Unsere Geschichte

Unsere Geschichte ist eng mit Italien verbunden, das Land, in dem wir entstanden und gewachsen sind. Unsere Wurzeln sind fest in einer soliden Vergangenheit verankert, mit Werten, von denen man zurecht sagen kann, dass sie auch heute noch relevant sind: Leidenschaft und Innovation. Aus genau diesem Grund haben wir nie aufgehört zu wachsen. Wir haben die Geschichte eines Unternehmens, aber auch die Geschichte einer Familie: ein Etappenrennen mit anstrengenden Anstiegen und spannenden Sprint-Zielen, vor allem aber mit vielen begeisternden Erfolgen und außergewöhnlichen Teammitgliedern.

2013-heute

Die Nutzung von Internet wächst weltweit durch die Einführung der Smartphones weiter an.
Das Wachstum findet auf der ganzen Welt statt und das Schlagwort heißt „Streaming“. Dank der Geschwindigkeit des Netzes können Apps und Webseiten uns mit einem ständigen Fluss aus Musik und Filmen versorgen. Das neue i-Phone 8 wird sehnsüchtig erwartet, Facebook erreicht demnächst 2 Milliarden Benutzer und im Dezember 2017 können sich die Fans von Star Wars über die 8. Episode der Serie freuen. Zeitgleich arbeiten Ingenieure an der Entwicklung der virtuellen Realität, während das Netz selbst seine Wurzeln im Währungsmarkt mit der Einführung des Bitcoin geschlagen hat. Und das ist nur der Anfang. Am 31. Oktober 2015 fällt der Vorhang der Expo 2015, der Universellen Weltausstellung, die mit dem Thema „Feeding the Planet, Energy for Life“ 21 Millionen Besucher nach Mailand zog.
Auf dem Ausstellungsgelände liefert Mapei Produkte für das Baugewerbe für 65 Pavillons, alle neuen Cluster und mehrere zusätzliche Einrichtungen sowie die enorme Fundamentplatte, auf der das Gelände an sich aufbaut.
In der Saison 2012 - 2013 trägt die Fußballmannschaft des Clubs Sassuolo das Logo von Mapei und wird von Eusebio Di Francesco trainiert. Es erhält geschichtsträchtigen Aufwind und steigt in die Serie A auf. Und mit dem 6. Platz in der Saison 2015 - 2016 qualifiziert sie sich zum ersten Mal überhaupt für eine Teilnahme an der Europameisterschaft und bestätigt im Jahr darauf, ein fester Bestandteil der italienischen Fußballszene zu sein.
Doch es ist die Wirtschaftskrise und ihrer langfristigen Auswirkungen, die anscheinend kein Ende nehmen will, die in den vergangenen fünf Jahren die gesamte Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat.
In diesen schwierigen Zeiten übernimmt Giorgio Squinzi, CEO von Mapei S.p.A, von 2012 bis Mai 2016 auch die Rolle des Vorsitzenden von Confindustria, der italienischen Geschäftsvereinigung. Die Finanzkrise, die 2007 in den Vereinigten Staaten begann, und der kommende Brexit hat die Einheit Europas wahrlich auf die Probe gestellt. Und während Europa generell die richtigen Schritte zu unternehmen scheint, um über die Situation hinweg zu kommen, bleibt die Lage in Italien weiterhin schwankend. Bei der derzeitigen Wachstumsrate bleibt das BIP auf demselben Niveau von 2007 in der ersten Hälfte des kommenden Jahrzehnts.
Doch trotz allem wird die Unternehmensgruppe Mapei in den kommenden fünf Jahren in jeder Weltregion, in der sie tätig ist, dank der Ziele der Internationalisierung, Innovation und Diversifizierung in verschiedensten Branchen weiterhin wachsen. Und ökologische Nachhaltigkeit im Baugewerbe bleibt weiterhin ein zentrales Thema, bei dem Mapei in den kommenden Jahrzehnten eine führende Rolle spielt.

Die Zukunft findet jetzt statt

Im Jahr 2017 feierte Mapei sein 80. Jahresjubiläum.
80 Jahre, in denen wichtige Beiträge zur Vollendung von neuen Bauvorhaben sowie Sanierungen und Restaurierungen in bedeutenden Stätten künstlerischen und kulturellen Erbes in Italien und rund um den Globus geleistet wurden.
In all diesen Jahren hat Mapei nie die Richtung gewechselt, sondern hat fortlaufend das umfangreiche Angebot an Produkten erweitert und ist seinen drei größten Prinzipien auf entschlossene Weise treu geblieben: Spezialisierung, Internationalisierung und gleichbleibendes Engagement in Forschung und Entwicklung.
Durch die Inbetriebnahme und Eröffnung neuer Produktionsstätten auf der ganzen Welt und die Ausweitung unserer Handelsgeschäfte auf viele Länder ist unser Wettbewerbsvorteil noch größer geworden. Ein erfolgreicher Weg auf der Suche nach Wachstum, der sich in unseren Zahlen niederschlägt.
Heute, im Jahr 2017, verfügt das Unternehmen über 81 Tochtergesellschaften, 18 Hauptzentren für Forschung und Entwicklung, von denen eines als Kooperationszentrum dient, und 73 Produktionsstätten in 33 Ländern, die alle über ihr jeweils eigenes Labor zur Qualitätskontrolle verfügen. Das sind wichtige Zahlen, in denen sich der Erfolg eines Prozesses widerspiegeln, der in den 1970er Jahren begonnen wurde und seitdem nicht mehr aufzuhalten ist.
Zahlen von Mapei für 2017.

Starkes Wachstum zeugen in einigen Weltregionen oft von großen Erfolgsgeschichten, beispielsweise in Nordamerika, im Vereinigten Königreich, in Polen, Skandinavien und in weiten Teilen des Asien-Pazifik-Raums.
Wachstum mit präzise festgelegten zielen im Namen der Nachhaltigkeit zielt darauf ab, Produkte mit zunehmend hochwertigen Leistungseigenschaften zu entwickeln.
Der Fortschritt im Baugewerbe in Richtung einer nachhaltigen Zukunft ist eng mit der Innovation im chemischen Sektor verbunden.
Das beste Beispiel dafür – neben Duzenden anderen innovativen Produkten, die in den vergangenen fünf Jahren entwickelt wurden – ist RE-CON ZERO, das speziell dazu entwickelt wurde, das Problem des Restbetons zu lösen und ein hervorragendes Beispiel für eine Kreislaufwirtschaft bietet.
Eine Verpflichtung, die Umwelt und die Gesundheit der Menschen zu schützen, die sich - wie wir sehen konnten - durch die Entwicklungsarbeit und dien Aufbau von neuen Produktionsstätten ausdrückt, in denen vor Ort vorhandene Ressourcen und ökologisch nachhaltige Materialien verwendet werden.
Transparent und effektiv zur Entwicklung von Innovation und Gewährleistung von hervorragenden Leistungsmerkmalen: So sind die Grundideen von Mapei, die es mit einer beachtlichen Gruppe aus Unternehmen teilt, die darauf ausgerichtet sind, in den kommenden Jahren noch weiter zu wachsen.
dies geschieht im vollen Bewusstsein – um der Begehung der Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag der Gründung von Mapei weitere Bedeutung zu verleihen –, dass „die Zukunft jetzt stattfindet“.

Konstantes, globales Wachstum

2013 eröffnet Mapei France die dritte Produktionsstätte im Großraum Lyon, genauer gesagt in Saint-Vulbas, im Herzen des Industriegebiets Plain de l’Ain. Damit ist es die einzige europäische Tochtergesellschaft mit 3 verschiedenen Produktionsstätten.
Eine weitere Produktionsstätte wird - ebenfalls 2013 - in Barcin eröffnet. Das ist die vierte Produktionsstätte der Unternehmensgruppe in Polen, und sie kommt zu der in Gliwice von Mapei Polska, unserer Tochtergesellschaft Sopro Polonia in Nowiny und zu den Zementwerken Górka Cement in Trzebinia hinzu.
Eine „Handelsbrücke“ zwischen Europa und Asien Genau das ist durch den ebenfalls 2013 erfolgten Ankauf des türkischen Unternehmens Wallmerk Construction entstanden.
Im Mai 2014 wird Mapei führender Markteilnehmer in den USA für Betonzusatzstoffe durch den Ankauf von General Resource Technology Inc. (GRT).
Es handelt sich um eine strategische Entscheidung, um den Marktanteil für diese Art von Produkten von einer bestehenden Handelsbasis im Zentrum der USA aus nach Osten und Westen hin zu erweitern und dann später nach Kanada und Mexiko.
In Malaysia – die drittstärkste Volkswirtschaft in Südostasien und das drittreichste Land der Weltregion nach Singapur und Brunei – hat die Unternehmensgruppe im November 2015 in der Stadt Nilai (etwa eine Autostunde von Kuala Lumpur entfernt) eine neue Produktionsstätte eröffnet, die mit Herstellungsanlagen auf dem neuesten Stand der Technik und ausreichend Platz für die Lagerung der Produkte und ein hauseigenes Labor zur Qualitätskontrolle ausgestattet ist.
Mapei ist auf dem mexikanischen Markt seit 2010 tätig und hat seine Position in dem Land 2016 durch die Akquise von zwei Produktionsstätten des mexikanischen Unternehmens Texturizados de Zimapan SA de CV, Texzim konsolidiert, durch die Mapei Messico ausreichend Produktionskapazität erhält, um den dynamischen lokalen Markt zu bedienen. Zwei Produktionsstätten in Zimapán und Cancún sind strategisch günstig gelegen, um den größten Teil des mexikanischen Staatsgebiets auf effiziente Weise zu bedienen.
Am 4. Juli 2016 kauft ZAO Mapei – die russische Tochtergesellschaft von Mapei S.p.A. – der Werke Kikerino, 80 Kilometer südlich von St. Petersburg, vom österreichischen Unternehmen Baumit.
Dadurch ist es Mapei nun möglich, die großen Regionen des Nordwestens Russlands zu bedienen.
Nur wenige Tage zuvor, am 26. Juni 2016, wird der neue Panamakanal eröffnet, der aus technischer Sicht das anspruchsvollste Projekt darstellt, das jemals auf der ganzen Welt fertiggestellt wurde.

Mapei rund um die Welt

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18 von Carlo Stanga illustrierte Geschichten über Mapei und die für die erfolgreiche Ausführung von einigen der bedeutendsten Projekte Italiens und auf der ganzen Welt eingesetzte Lösungen.

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