Coronavirus: Mapei unterstützt Spitäler bei der Bewältigung der aktuellen Gesundheitskrise

Das in Mailand ansässige Unternehmen spendet 750 000 Euro an das San-Raffaele-Spital, die Mailänder Poliklinik und das Luigi-Sacco-Spital in Mailand, um zur Bewältigung der aktuellen Gesundheitskrise beizutragen. Die Produktion in den MAPEI-Fabriken wird derzeit unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben fortgesetzt.

17. März 2020

Die Mapei-Gruppe wurde in Mailand gegründet und ist seit jeher eng mit der Stadt und ihrer Region verbunden. Daher hat sie beschlossen, ihren Beitrag zur Bewältigung der aktuellen Gesundheitskrise zu leisten, und 750 000 € an das San-Raffaele-Spital, die Mailänder Poliklinik und das Luigi-Sacco-Spital gespendet. Damit will MAPEI die Forschung unterstützen und dem medizinischen Personal bei der Bewältigung der akuten Notfallsituation aufgrund der Ausbreitung des Covid-19-Virus in Italien Hilfe leisten.

«In dieser ernsten Lage halten wir es für äusserst wichtig, diejenigen zu unterstützen, die an vorderster Front um das Leben von Patienten in den Spitälern kämpfen und versuchen, ein Heilmittel gegen das Virus zu finden», erklärte die Familie Squinzi. «Unsere Gedanken und unsere Unterstützung gehen auch an das Italienische Rote Kreuz, eine der ersten Vereinigungen, die den Bedürftigsten Hilfe bietet.»

Mapei hat auch eine Spende an das italienische Rotkreuzkomitee in Mailand für das Wohltätigkeitskonzert geleistet, das am 30. März im Mailänder Opernhaus, der Scala, stattfinden sollte. Derzeit prüft Mapei weitere Möglichkeiten zur Unterstützung des Italienischen Roten Kreuzes.

In der Zwischenzeit hat Mapei in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzen und Vorschriften in allen Büros und für alle Unternehmensbereiche ein eigenes Sicherheitsprotokoll zur Infektionsprävention umgesetzt.

Die Produktion in allen italienischen verbundenen Unternehmen der Gruppe wird fortgesetzt, sofern die zuständigen Behörden nichts anderes anordnen. Die Umkleidekabinen und Betriebskantinen wurden geschlossen. Es wird sichergestellt, dass es beim Schichtwechsel keinen Kontakt zwischen den Mitarbeitenden gibt. Ausserdem werden alle weiteren erforderlichen Präventionsmassnahmen entsprechend ergriffen, z. B. die Kontrolle der Körpertemperatur und das Tragen von Schutzmasken durch alle Mitarbeitenden.

Das Unternehmen fördert ausserdem verschiedene Formen des agilen Arbeitens und hat gemäss den neuesten staatlichen Vorgaben die Anzahl der in den Büros tätigen Mitarbeitenden durch die Unterstützung von Homeoffice auf ein Minimum reduziert.

«Bis diese Notsituation vorbei ist, setzt Mapei alles daran, alle von der italienischen Regierung vorgegebenen Massnahmen in allen Büros und Einrichtungen zum Schutz der Gesundheit umzusetzen», betonte die Familie Squinzi.

Die gleichen Vorsichtsmassnahmen wurden von den ausländischen Tochtergesellschaften der Gruppe getroffen. Diese wurden auch dazu aufgefordert, die in ihrem Land ergriffenen staatlichen Massnahmen einzuhalten.

Mapei wurde 1937 in Mailand gegründet und zählt aktuell 90 Tochtergesellschaften in 57 Ländern und 83 Produktionsstätten in 36 Ländern auf fünf Kontinenten. Die Gruppe erwirtschaftete 2019 einen konsolidierten Umsatz von 2,8 Milliarden Euro und beschäftigt über 10 500 Mitarbeitende weltweit.

Der Erfolg des Unternehmens basiert auf: Spezialisierung in der Bauindustrie durch Lieferung zertifizierter Produkte und Systeme, die den Kunden- und Marktanforderungen entsprechen; Internationalisierung, um den lokalen Anforderungen gerecht zu werden und die Transportkosten auf ein Minimum zu reduzieren; Forschung und Entwicklung, für die sich das Unternehmen in Bezug auf Investitionen und Personal besonders einsetzt. Mapei überwacht ständig die Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft und hat die drei zuvor genannten Richtlinien schrittweise um Nachhaltigkeit als wesentlichen Treiber für das weitere Unternehmenswachstum erweitert.



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