Coronavirus: MAPEI unterstützt Krankenhäuser in ihrem Kampf gegen COVID-19

Das in Mailand ansässige Unternehmen, das eng mit seinem eigenen Umfeld verbunden ist, spendet 750.000 Euro an das San Raffaele Krankenhaus, die Mailänder Poliklinik und das Luigi Sacco Krankenhaus in Mailand, um zur Bewältigung der aktuellen Gesundheitskrise beizutragen. In der Zwischenzeit wird die Herstellung von MAPEI-Produkten in den Fabriken gemäß den geltenden Gesetzen fortgesetzt, sofern nicht anders angeordnet.
13. März 2020
Die Mapei-Gruppe, die seit jeher eng mit der Stadt Mailand verbunden ist, in der sie ursprünglich gegründet wurde, hat beschlossen, ihren Beitrag zu leisten, indem sie 750.000 € an das San Raffaele-Krankenhaus, die Mailänder Poliklinik und das Luigi Sacco-Krankenhaus gespendet hat, um die Forschung zu unterstützen und medizinischem Personal an vorderster Front bei der Bewältigung des akuten Notfallsituation aufgrund der epidemiologischen Ausbreitung des Covid-19-Virus in Italien Hilfe zu leisten.

 „In einer solchen ernsten Lage halten wir es für äußerst wichtig, diejenigen zu unterstützen, die am engsten in den Kampf um die Rettung des Lebens von Patienten in Krankenhäusern und den Versuch, ein Heilmittel für das Virus zu finden, involviert sind“- so die Familie Squinzi. “Unsere Gedanken und unsere Unterstützung gehen auch an das Italienische Rote Kreuz, eine der ersten Vereinigungen, die den Bedürftigsten Hilfe und Unterstützung bietet.“

Mapei kann bestätigen, dass es eine Spende an das italienische Rotkreuzkomitee in Mailand für das Wohltätigkeitskonzert geleistet hat, das am Montag, den 30. März im Mailänder Opernhaus La Scala stattfinden sollte, und prüft derzeit weitere Möglichkeiten zur Unterstützung des italienischen Roten Kreuzes.

In der Zwischenzeit hat Mapei in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzen und Vorschriften in allen Büros und für alle Unternehmensbereiche ein eigenes Sicherheitsprotokoll zur Infektionsprävention verabschiedet.

Insbesondere wird die Produktion in allen italienischen verbundenen Unternehmen der Gruppe fortgesetzt, in denen die Umkleidekabinen und Betriebskantinen geschlossen wurden, sofern die zuständigen Behörden nichts anderes angeben. Es wird auch keinen Kontakt zwischen den Arbeitnehmern bei einem Schichtwechsel geben, und alle weiteren erforderlichen vorbeugenden Maßnahmen werden entsprechend ergriffen, z. B. die Kontrolle der Körpertemperatur und das Tragen von Schutzmasken durch alle Arbeitnehmer.

Das Unternehmen fördert ebenso zahlreiche Formen des agilen Arbeitens und hat gemäß den neuesten staatlichen Bestimmungen die Anzahl der in den Büros tätigen Mitarbeiter als zusätzliche Unterstützung für die Fernarbeit auf ein Minimum reduziert.

"Bis diese Notsituation vorbei ist, ist Mapei verpflichtet, alle von der italienischen Regierung auferlegten Maßnahmen in allen Büros und Einrichtungen zum Schutz der Gesundheit umzusetzen", betonte die Familie Squinzi.

Die gleichen Vorsichtsmaßnahmen wurden von den ausländischen Tochtergesellschaften der Gruppe getroffen, die auch aufgefordert wurden, die in ihrem eigenen Land verhängten staatlichen Maßnahmen einzuhalten.  

Mapei wurde 1937 in Mailand gegründet und verfügt aktuell über 90 Tochtergesellschaften in 57 Ländern und 83 Produktionsstätten in 36 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem konsolidierten Umsatz von 2,8 Milliarden Euro im Jahr 2019 und über 10.500 Mitarbeitern weltweit.

Der Erfolg des Unternehmens basiert auf: Spezialisierung auf die Bauindustrie durch Lieferung zertifizierter Produkte und Systeme, die den Kunden- und Marktanforderungen entsprechen; Internationalisierung, um den lokalen Anforderungen gerecht zu werden und die Transportkosten auf ein Minimum zu reduzieren; Forschung und Entwicklung, für die sich das Unternehmen in Bezug auf Investitionen und Personal besonders einsetzt. Mapei überwacht ständig die Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft und hat die drei zuvor genannten Richtlinien schrittweise um Nachhaltigkeit als wesentlichen Treiber für das weitere Unternehmenswachstum erweitert.

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